Handyfotos in ein PDF umwandeln
JPG to PDF funktioniert im Browser deines Handys. So machst du aus ein paar Fotos von Belegen, Formularen oder Whiteboard-Notizen ein PDF, ohne etwas zu installieren. Die Fotos werden auf deinem Handy gelesen und nicht hochgeladen. Diese Anleitung behandelt, was speziell für Handyfotos gilt.
Sind meine Fotos JPEG?
Die meisten Android-Handys speichern Fotos als JPEG. iPhones speichern sie dagegen oft als HEIC, außer das Kameraformat steht auf Maximale Kompatibilität (Einstellungen › Kamera › Formate). Je nach Handy und Browser kann ein HEIC-Foto schon in JPG umgewandelt auf der Seite ankommen. Kommt es als HEIC an, sagt seine Karte, dass es keine JPG-Datei ist, und verlinkt auf Image to PDF. Fotos, die du über eine Messenger-App bekommen hast, sind meist JPEG.
JPG to PDF prüft den echten Inhalt jeder Datei, nicht ihren Namen, darum sagt dir die Karte immer, welche Fotos hineinkönnen. Sind deine Fotos eine Mischung aus JPG und HEIC, nimmt Image to PDF, die Schwester-App für mehrere Formate, beide.
Fotos hinzufügen
Tippe auf JPGs hinzufügen. Dein Handy zeigt seine eigenen Möglichkeiten – meist die Fotomediathek und deine Dateien. Du kannst mehrere Fotos auf einmal auswählen und später weitere hinzufügen; jeder neue Schwung landet am Ende der Liste. Die Reihenfolge, in der das Handy sie übergibt, ist nicht immer die, in der du sie angetippt hast – prüf also vor dem Speichern die Seitenzahlen auf den Karten.
Warum manche Fotos seitlich wirken
Ein Handy dreht das Bild selbst nicht, wenn du es quer hältst. Es speichert das Foto so, wie der Sensor es gesehen hat, und fügt eine Markierung hinzu, die angibt, wo oben ist. Manche Apps ignorieren diese Markierung; deshalb kann ein Foto in deiner Galerie richtig und anderswo seitlich aussehen.
JPG to PDF liest die Markierung und wendet sie an – alle acht Richtungen, die eine Kamera aufzeichnen kann, auch die seltenen gespiegelten. Die meisten Fotos erscheinen deshalb aufrecht auf ihren Karten. Das Foto eines flach auf dem Tisch liegenden Dokuments ist die übliche Ausnahme: Das Handy konnte nicht erkennen, wo oben ist. Tippe auf seiner Karte auf 90° im Uhrzeigersinn drehen, bis es stimmt. Die Karte zeigt die Seite so, wie sie gespeichert wird.
Sehr große Fotos
Viele Handys machen heute Fotos mit 48 oder 50 Megapixeln. Mit Qualität zuerst kommt ein gewöhnliches JPEG direkt ins PDF und wird nicht verkleinert, egal wie viele Pixel es hat; es wird nicht dekodiert und neu gespeichert.
Große Fotos brauchen beim Erstellen des PDFs trotzdem Arbeitsspeicher, und Handys haben weniger davon als Computer. Sagt eine Karte, dass sich ein Bild nicht öffnen ließ, tippe auf Erneut versuchen; klappt es wieder nicht, ist die Datei vielleicht beschädigt – entferne sie oder erstelle das PDF ohne sie. Kommt der Browser mit einer langen Liste nicht zurecht, mach das PDF in zwei oder drei Teilen. Für ein PDF, das du per E-Mail verschickst, hält Kleinere Datei es leichter – siehe JPEG-Qualität und PDF-Größe.
Eine Seite in der Form des Fotos
Auf A4 oder Letter sitzt ein Handyfoto in der Mitte der Seite, mit Weißraum ringsum. Bildformat gibt stattdessen jedem Foto eine Seite in seiner eigenen Form – passend für eine Fotoserie, die du am Bildschirm ansiehst. Seitengröße für JPG-Fotos vergleicht die Möglichkeiten.
Speichern und teilen
Tippe auf PDF speichern. Ist das PDF fertig, startet dein Browser den Download; wohin die Datei geht, hängt von Handy und Browser ab – oft in einen Download-Ordner oder in die Dateien-App. Startet der Download nicht von selbst, nutze die Schaltfläche PDF herunterladen, die dann erscheint.
Teilen erscheint nur in Browsern, die Dateien von einer Webseite aus teilen können. Es öffnet das Teilen-Menü deines Handys, sodass du das PDF direkt an eine andere App schicken kannst. Manche Handys und Browser bieten es nicht an.
Die in deinen Fotos gespeicherten Standort- und Kameradaten werden nicht ins PDF geschrieben – mehr dazu in was JPG to PDF behält.
Erstelle dein PDF im Browser → JPG to PDF